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Aktuelles beim Kompostforum Schweiz| News
aus der Kompost-Szene |
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Ausbildung zum professionellen Kompostieranlagenbetreiber - "Professionelles und bäuerliches Kompostieren" – 22./23. März und 3./4. April 2012
In diesem Ausbildungskurs erwerben Sie die Kenntnisse und das Handwerk für das fachgerechte Betreiben einer professionellen, gewerblichen Kompostieranlage. Die Referenten richten sich nach dem aktuellen Stand der Technik, den gesetzlichen Grundlagen und den bewährten Praxiserfahrungen. Bei den Exkursionen lernen Sie verschiedene Anwendungen wie Feldrandkompostierung, stationäre Anlagen, landwirtschaftliche Co-Vergärung und Trommelkompost kennen.
Der Kurs findet in zwei Blöcken am 22./23. März und am 3./4. April 2012 im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Hohenrain (LU) statt.
Anmeldeschluss ist der 8. März 2012.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Anmeldungen sind verbindlich.
Kurskosten für Mitglieder IG Anlagen und Kompostforum Schweiz: Fr. 900.- inkl. Mittagessen und Kursunterlagen;
einzelner Kurstag Fr. 250.- inkl. Mittagessen und Kursunterlagen des Kurstages
Kurskosten für Nicht-Mitglieder: Fr. 1‘200.- inkl. Mittagessen und Kursunterlagen;
einzelner Kurstag
Fr. 300.- inkl. Mittagessen und Kursunterlagen des Kurstages.
Die wichtigsten Informationen sowie das Programm des Ausbildungslehrgangs finden Sie auf unserem Flyer und auf dem Anmeldetalon.
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Praxistag IG Anlagen - 26. Januar 2012 - "Klimaschutz durch Pflanzenkohle"
Am Praxistag der IG Anlagen werden die Forschungs- und Entwicklungsanlage zur Produktion von Pflanzenkohle vorgestellt. Neben Fachreferaten zu den theoretischen und rechtlichen Grundlagen werden wir Ihnen die Versuchsanlage mit den entsprechenden Forschungsergebnissen vor Ort präsentieren.
Der Kurs findet am 26. Januar 2012 morgens ab 09:30 Uhr in Sihlbrugg (ZG) statt, am Nachmittag werden wir uns nach Neuheim (ZG) versetzen. Die Veranstaltung kostet CHF 170.-/Person für Mitglieder der IG Anlagen und des Kompostforums Schweiz und CHF 200.-/Person für Nichtmitglieder. Das Mittagessen ist im Preis inbegriffen. Anmelden können Sie sich bis zum 18. Januar 2012 per Post, Fax oder E-Mail bei der Geschäftsstelle der IG Anlagen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Die wichtigsten Informationen zum Praxistag der IG Anlagen finden Sie auf unserem Flyer und auf dem Anmeldetalon.
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Kompostkrimi "Der Tod im Kompost"
Wir freuen uns, Ihnen die ersten 2 von insgesamt 10 Folgen unseres Kompostkrimis mit dem Titel "Der Tod im Kompost" vorstellen zu können.
Wie wird die Geschichte ausgehen? Sie sind herzlich dazu einladen, unseren Krimi mitzugestalten - wir freuen uns über Rückmeldungen und Anregungen!
Wir wünschen gute Unterhaltung!
"Der Tod im Kompost" - Folge 1/10 - November 2011
"Der Tod im Kompost" - Folge 2/10 - Dezember 2011
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Kurzfilm Igelzentrum Zürich
Unter www.igelzentrum.ch finden Sie neu einen gelungenen Kurzfilm über das Igelzentrum Zürich.
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Ein Bakterium hält die Forschung auf Trab. Der Ehec-Ausbruch vom Sommer 2011 als Lehrstück in Sachen Epidemiologie und Evolution (Neue Zürcher Zeitung Online, 23. November 2011). |
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Jahresbericht 2011 der Inspektoratskommission
Der Jahresbericht der ARGE Inspektorat der Kompostier- und Vergärbranche der Schweiz wurde veröffentlicht. Sie finden das Dokument wie auch die Jahresberichte von Vertragskantonen zum Herunterladen auf www.cvis.ch.
Den Jahresbericht 2011 (Schweiz) können Sie auch direkt hier herunterladen: Jahresbericht 2011 / Ergebnisse der inspizierten Anlagen in 19 Kantonen.
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Infothek Biomasse – die Literaturdatenbank Biomasse
Im Auftrag der Bundesämter für Umwelt BAFU, Energie BFE und Landwirtschaft BLW entsteht zurzeit die öffentliche, internetbasierte Datenbank „Infothek Biomasse“ zum Thema Biomasse im weitesten Sinn. Die Literaturdatenbank Biomasse enthält Dokumente mit Inhalten zu Produktion, Verarbeitung, Nutzung und Entsorgung von Biomasse (z.B. Pflanzen-/Tierproduktion, Waldwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Holzindustrie, Kompostierung, Vergärung, Biotreibstoffproduktion, stoffliche Nutzung, Verbrennung, etc.). Klicken Sie sich ein unter www.infothek-biomasse.ch.
Ziele: Die Datenbank soll Forschenden helfen, ihre Publikationen einem breiteren Zielpublikum bekannt zu machen und sie soll v.a. Interessierten helfen, sich einfacher und gezielter über eine zentrale Anlaufstelle zum Thema zu informieren.
Qualität: Die Publikationen werden vor der Aufnahme in die Datenbank auf ihre Qualität und ihren Bezug zum Thema Biomasse geprüft. Nur Publikationen von glaubwürdigen Absendern werden aufgenommen. Als zusätzliche Dienstleistung für die Benutzer wird zudem zu jedem Dokument eine Kurzzusammenfassung geschrieben. Zurzeit wird die Datenbank auf ihre Benutzerfreundlichkeit getestet und optimiert.
Publikationen und Feedback: Sie vermissen eine zentrale Publikation in der Datenbank? Sie möchten, dass eine Ihrer eigenen Studien aufgenommen wird? Oder Sie haben eine generelle Anmerkung? Ihr Feedback wird gerne entgegen genommen!
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Weiterbildung für KompostberaterInnen - Freitag, 4. November 2011 - "Kompostieren oder Vergären? Der Kampf ums Grüngut"
Unsere Weiterbildung "Kompostieren oder Vergären? Der Kampf ums Grüngut" ist in Nesselnbach/AG erfolgreich über die Bühne gegangen. Wir durften 35 Teilnehmende begrüssen, welche am Morgen Vorträge zu den Themen Kompostierung und Vergärung hörten, gefolgt von einer Podiumsdisskussion von Fachexperten. Am Nachmittag wurde die Kompostier- und Vergärungsanlage der Hufschmid Grüngutverwertung GmbH besichtigt. Die Unterlagen zu den Vorträgen finden Sie hier.
Roger Fleischlin: Grundlagen der Kompostierung
Arthur Wellinger: Biogas - Wie geht denn das?
Paul Pfaffen: Der Kampf ums Grüngut
Die Auswertung der Kursteilnehmenden finden Sie hier.
Wir danken allen für die Teilnahme an der Weiterbildungsveranstaltung und hoffen Sie bei nächster Gelegenheit wiederum bei uns begrüssen zu dürfen.
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Merkblatt zur Laubkompostierung
Aus aktuellem Anlass finden Sie unter dem folgenden Link ein Merkblatt zur Laubkompostierung, angefertigt von Hans Balmer, Berater für Humuspflege und Kompostierung: Merkblatt Laubkompostierung. Lesen Sie auch Herrn Balmers Stellungnahme zur Laubkompostierung unter >Beratung>Fragen und Antworten.
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Bioterra-Gartentest
Ist Ihr Garten ein Biogarten, ein Naturgarten oder ein konventioneller Garten? Durch einen einfachen Test unter www.bioterra.ch/gartentest können Sie herausfinden, in welche Sparte Ihr Garten gehört. Im Test eingebaut sind weiterführende Informationen und Hinweise, wie Sie Ihren eigenen Garten in Sachen Ökologie und Naturnähe weiter verbessen und entwickeln können. Bioterra hofft, mittels des Gartentests einen Beitrag für mehr Natur, Ökologie und bewusste Gestaltung in Schweizer Gärten zu leisten.
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Liste der anerkannten Laboratorien für die Kontrolle organischer Dünger 2011 - Stand 01. Juli 2011.
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Auswirkungen der neuen Verordnung über die Entsorgung
von tierischen Nebenprodukten
Die neue Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP) hat auch Auswirkungen auf Landwirtschaftsbetriebe, die Grüngut mit Speiseresten annehmen.
Der Bundesrat hat am 25. Mai 2011 die Totalrevision der VTNP genehmigt. Hauptgrund für die Revision war es, die Äquivalenz zum EU-Recht beizubehalten. Die Verfütterung von Speiseresten („Schweinesuppe“) an Schweine ist seit 2006 in der ganzen EU verboten. Um die bilateralen Abkommen im Veterinärbereich einzuhalten und die Schweizer
Exportmöglichkeiten nicht einzuschränken, muss die Schweiz nach einer Übergangsfrist diese Verfütterung ab dem 30. Juni 2011 ebenfalls verbieten. Der Geltungsbereich der Verordnung ist in Artikel 2 beschrieben. Die kommunale Grüngutsammlung ist grundsätzlich vom Geltungsbereich der VTNP ausgeschlossen. In zwei Fällen kommt die neue Verordnung jedoch zur Anwendung:
- Wenn die Gemeinde die Entsorgung von Speiseresten aus Gastroküchen über Grüngut erlaubt.
- Wenn private Speisereste oder Küchenabfälle im Grüngut nach Abfallreglement der Gemeinde erlaubt sind und dieses Grüngut in einer Biogas- oder Kompostieranlage von einem Landwirtschaftsbetrieb mit Tierhaltung verwertet wird.
Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) fordert nun auf der Basis der VTNP die Gemeinden dazu auf,
- die Entsorgung von Speiseresten aus Gastroküchen im Grüngut
- und die Entsorgung von privaten Speiseresten im Grüngut zu verbieten, wenn diese an Anlagen von Betrieben mit Tierhaltung gehen.
Auf Anlagen von Betrieben ohne Tierhaltung trifft dieses Verbot nicht zu.
Das ausgesprochene und angestrebte Verbot des BVET entspricht nicht der Haltung, welche die IG Anlagen im Vorfeld innerhalb der entsprechenden Gremien vertreten hat. Die Realisierung und Umsetzung dieser Verbote ist bei weitem noch nicht geklärt und lässt diverse Fragen offen - insbesondere auch in den Bereichen Logistik und Transport.
Für die betroffenen Entsorger besteht allerdings bereits jetzt eine Melde- und Bewilligungspflicht. Für die Erteilung einer Bewilligung ist der Kantonstierarzt zuständig. Wir empfehlen deshalb allen betroffenen Betrieben, sich demnächst mit dem Kantonstierarzt in Verbindung zu setzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Da die neue Regelung über die Verwertung von Grüngut mit Küchenabfällen erst vor einem Monat vom Bundesrat herausgegeben wurde, konnten sich die betroffenen Gemeinden und Verwerter nicht wie beim Fütterungsverbot für Speisereste auf die neue Situation vorbereiten. Für die Umsetzung der notwendigen Anpassungen sollte mit dem Kantonstierarzt eine Übergangsfrist angestrebt werden können.
Für offene Fragen in diesem Zusammenhang stehen wir gerne zur Verfügung.
Die vollständige Verordnung (VTNP) inklusive der entsprechenden Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung: http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=39327
Verordnung: http://www.admin.ch/ch/d/as/2011/2699.pdf
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Jahresberichte der Präsidenten 2010
Die Generalversammlungen 2010 sind vorbei. Hier finden Sie nun den Jahresbericht 2010 der Präsidentin des Kompostforums Schweiz sowie denjenigen des Präsidenten der IG Anlagen:
Jahresbericht 2010 Kompostforum Schweiz (Corinne Imhof Stieglmaier)
Jahresbericht 2010 IG Anlagen (Fredy Abächerli)
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Kompost hilft gegen die Folgen von Trockenheit
Medienmitteilung des Verbands Kompost- und Vergärwerke Schweiz (VKS) zur aktuellen Problematik der anhaltenden Dürre:
Der Einsatz von Kompost oder Gärgut auf Feldern
hilft im Kampf gegen die Folgen der Dürre und verhindert Erosion
Es ist heute unbestritten, dass sich das Klima ändert. Perioden grosser Hitze und Dürre werden mit grosser Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zunehmen. Ebenso werden starke Niederschläge vermehrt auftreten. Die Böden leiden unter diesen Veränderungen: Einmal ausgetrocknet, können sie das Wachstum der Pflanzen nicht mehr gewährleisten. Bei Wolkenbrüchen können sie das Wasser weniger gut aufnehmen und neigen zu Erosion. Die Konsequenzen sind schlechtere Erträge und ein Verlust der Bodenfruchtbarkeit.
Seit langem ist bekannt, dass die Verarbeitung von Grünabfällen zu Kompost oder Gärgut eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Art der Abfallbehandlung ist. Aus diesen natürlichen Prozessen entstehen Produkte von hohem Wert, reich an Nährstoffen und organischer Materie. Was weniger bekannt ist: Kompost und Gärgut haben eine hervorragende Wirkung auf Böden, indem sie gegen die Dürre und die Erosion schützen.
Durch den Einsatz von Kompost oder Gärgut in die Böden erhalten diese neue organische Substanz, welche die Bodenstruktur verbessert und den Anteil an stabilem Humus im Boden erhöht. Dadurch wird die Wasserhaltefähigkeit erhöht und die Erosionsgefahr vermindert. Der Humus wirkt wie ein Schwamm: er hält das Wasser zurück, reduziert dadurch den Abfluss und die Überschwemmungsgefahr bei starken Regenfällen, und kann gleichzeitig den Pflanzen über längere Trockenperioden das Gedeihen und Überleben sichern.
Im Kanton Waadt durchgeführte Versuche konnten belegen, dass mit Kompost versorgte Böden im Schnitt 8% mehr Wasser speichern können als Böden ohne Kompost. Bei einigen Böden wurde sogar eine Verbesserung von mehr als 25% gemessen. Dieser Unterschied wirkt sich bei Sturzregen und langen Trockenperioden entscheidend aus.
Zusammenfassend zeigt es sich, dass die Verwertung statt Verbrennung von Grünabfällen ein wirksames Mittel ist gegen die Folgen der Klimaerwärmung und wesentlich mithilft, die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu bewahren.
Information und Kontakt: VKS, Oberdorfstrasse 40, 3053 Münchenbuchsee,
T: +41 (0)31 858 22 24, F: +41 (0)31 858 22 21
info@kompostverband.ch / www.kompostverband.ch
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Rückblick 2010 - Ausblick 2011
Die Flyer "Rückblick 2010 - Ausblick 2011" für das Kompostforum Schweiz und die IG Anlagen finden Sie hier:
Rückblick 2010 - Ausblick 2011 Kompostforum Schweiz
Rückblick 2010 - Ausblick 2011 IG Anlagen

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Universität Giessen: Projekt "C-Sequestrierungspotential und Eignung von Torfersatzstoffen, hergestellt aus Produkten der Landschaftspflege und Biochar"
Wird der jährliche Torfverbrauch von 12‘000‘000 m3 in Deutschland im derzeitigen Tempo weiter geführt, sind die zum Abbau genehmigten Torfvorräte Deutschlands in spätestens 10 Jahren erschöpft. Dazu wird beim Torfabbau CO2 freigesetzt, weshalb ein Ausweichen auf Ersatzstoffe sowohl zum Schutz der Natur als auch des Klimas beitragen würde.
Bereits vor einigen Jahren wurde die Idee lanciert, Biokohle (engl. biochar) in die Böden einzubringen, um verschiedene Bodenparameter zu verbessern und die Fruchtbarkeit sowie den Kohlenstoffgehalt degradierter Böden zu erhöhen.
Eine Projektgruppe der Universität Giessen verglich die Nutzung von Biokohle-Substraten mit derjenigen von Torfkultur-Substraten.
Zur Zeit besteht wenig Erfahrungen mit Biokohle-Komposten als möglichen Torfersatzsubstraten. Folgende Fragen wurden in dieser Untersuchung deshalb aufgegriffen und beantwortet: Ist die Nutzung von Biokohle-Substraten als Alternative zu Torfkultur-Substraten durchweg positiv, oder können auch negative Effekte auftreten? Bewirken Biokohle-Substrate gegenüber herkömmlichen Torfkultur-Substraten verstärkte oder verminderte Treibhausgas-Emissionen (N2O,
CH4)? Verursacht die Zugabe von Biokohle eine raschere oder eine verzögerte Mineralisierung des vorhandenen Kohlenstoffs der Substratmischung (= erhöhte CO2-Freisetzung)? usw.
Den Abschlussbericht des Projekts können Sie nun hier herunterladen.
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Jubiläum: 150 Jahre Stadtgärtnerei Basel!
Die Stadtgärtnerei Basel feiert dieses Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „150 Jahre grün" und mit dem Heugumper als Maskottchen finden aus diesem Grund von Februar bis Oktober 2011 zahlreiche Anlässe statt.
Tolle Angebote für Gross und Klein rund um die Natur finden Sie unter:
http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/150_jahre_gruen.htm
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Leitfaden für Gemeinden zu Separatsammlungen
Viele Gemeinden betreiben weitgehend selbständig Sammelstellen für die Rücknahme verschiedenster Abfälle. Dies erfordert einiges an Kenntnissen zu Wertstoffen, Einrichtung und Betrieb, Ausschreibungen und Containersystemen. Ab Januar 2011 unterstützen das BAFU gemeinsam mit Swiss Recycling, dem Städteverband sowie Vertretern der Kantone und Abfallverbände mit einem Leitfaden, der Informationen liefert und Möglichkeiten aufzeigt.
Der Leitfaden für Gemeinden zu Separatsammlungen ist dreisprachig und beschränkt sich im Wesentlichen auf Empfehlungen, welche schweizweit sinnvoll sind. Über die folgenden Links ist er direkt anwählbar:
www.abfall.ch/sammelstelle
www.dechets.ch/collecteselective
Rückmeldungen, Anregungen und Änderungswünsche zum Leitfaden sind willkommen unter info@swissrecycling.ch
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Kinder entdecken den Boden
Das Bundesamt für Umwelt hat gemeinsam mit dem Netzwerk für interaktive Lernmedien (LERNETZ) das Lernangebot "Bodenreise.ch – unterirdisch unterwegs" realisiert.
Das webbasierte Lernangebot bietet Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe (3. bis 6. Klasse) die Möglichkeit, die vielen Facetten rund um das Thema Boden auf spielerische Weise zu entdecken.
www.bodenreise.ch
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Auftrag für Kompost- und Gärgutuntersuchungen - Neue Zusammenarbeit der IG Anlagen mit dem Labor für Boden- und Umweltanalytik (lbu) und NIUTEC AG
Angebote der Analyse-Labors lbu und NIUTEC
Auftragsformular
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Projekt "Kompost macht Schule" wird um 3 Jahre verlängert
Im Jahr 2010 war das Kompostmobil im Rahmen des Projekts „Kompost macht Schule“ bereits zum zweiten Mal in der Region Basel unterwegs. 117 Primarschul- und Kindergartenklassen in den Kantonen Basel Land, Basel Stadt und Solothurn lernten zwischen März und Juni 2010 die Grundlagen des Kompostierens spielerisch kennen. Aufgrund der überaus positiven Rückmeldungen wird das Projekt, das ursprünglich auf drei Jahre angesetzt war, um weitere drei Jahre verlängert.
Noch bis 2013 ist das Kompostmobil in Einsatz. Anfragen interessierter Schulen nimmt die Geschäftsstelle des Kompostforums Schweiz gerne entgegen.
Kalender zur bisherigen Auslastung des Kompostmobils ab März 2011
Den Schlussbericht der Praktikantin Rebekka Christ zur Kompostmobilaktion 2010 in Baselland, Basel-Stadt und Solothurn (März bis Juni 2010) finden Sie hier.
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Welchen Beitrag leisten Frauen zur Existenzsicherung von Bauernfamilien?
Die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART wird im Jahr 2011 zusammen mit dem Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband, der Beratungszentrale AGRIDEA und dem Bundesamt für Landwirtschaft den zeitlichen Aufwand der bezahlten und unbezahlten Tätigkeiten (Aufgaben in Haushalt und Betrieb sowie ausserbetriebliche Tätigkeiten) von Frauen auf bäuerlichen Betrieben erfassen.
Die Ergebnisse sollen die Leistungen von
Frauen in der Landwirtschaft gesamtschweizerisch ausweisen, um unter anderem jeder Bäuerin eine wertvolle Grundlage für die Anerkennung ihrer Tätigkeit in der Gesellschaft zu liefern. Die letzte Datenerfassung dieser Art liegt bereits 20 Jahre zurück.
Die Erhebung findet in Form einer Online-Befragung statt. Mitte Oktober wird eine repräsentative Anzahl von Frauen, die auf einem Bauernhof leben, angeschrieben. Sie sollen durchs gesamte Jahr 2011 mindestens einmal pro Woche ihre geleisteten Arbeiten in einen Arbeitsrapport eintragen.
Die entsprechende Medienmitteilung der Forschungsanstalt ART finden Sie hier:
auf Deutsch
en français
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Positivliste für Vergär- und Kompostieranlagen (NEU: Version der 2. Konsultation)
Das Bundesamt für Umwelt erarbeitet zusammen mit dem Bundesamt für Landwirtschaft eine soganannte „Vollzugshilfe für den Umweltschutz in der Landwirtschaft“ (VUL). Bestandteil dieser Vollzugshilfe soll eine Positivliste diverser Ausgangsmaterialien bezüglich ihrer Eignung zur Kompostierung oder Vergärung sein. Gegenwärtig wird die Liste den beteiligten Kantons- und Branchenvertretern zur Vernehmlassung unterbreitet.
Die Version der 1. Konsultation wurde auf Grund der Rückmeldungen im Aufbau grundlegend angepasst. Neu werden alle gängigen Verfahren zur Verarbeitung von Biomasse aufgeführt und die Verwertung der Biomasse den einzelnen Verfahren zugewiesen. Da die Arbeiten zur VUL nicht planmässig vorangehen, wird die Liste baldmöglichst einzeln publiziert.
Das Kompostforum Schweiz nimmt Anregungen oder Hinweise von Mitgliedern oder anderen interessierten Kreisen bis zum 06. Oktober 2010 gerne entgegen und wird die Stellungnahmen entsprechend weiterleiten.
Positivliste auf Deutsch.pdf
Liste positive en francais.pdf
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Neue Qualitätsrichtlinie 2010 für Kompost und Gärgut
Die neue Qualitätsrichtlinie 2010 für Kompost und Gärgut ist erschienen.
Mehr Informationen und die Dateien zum Herunterladen finden Sie unter der Rubrik IG Anlagen - Aktuell.
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Vergär- und Kompostieranlagen als Hygienisierungsbarrieren
Die Fachgruppe Umweltbiotechnologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat im Auftrag des AWEL und des BLW eine neue Studie bezüglich des Hygienisierungspotenzials verschiedener Verfahren zur Behandlung von biogenen Abfällen publiziert.
Den Studienbericht finden Sie hier.
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Kompost macht Schule |
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«Ratgeber rund um die Grüngutverwertung», Standardwerk der Branche |
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copyright by Kompostforum Schweiz
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